Esterházy-kastély
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Die Heizmöglichkeiten in dem Schloss Esterházy

Obwohl die Versailles von Fürst Nikolaus Esterházy eigentlich als Sommerresidenz gedient hat, in Herbst und in Frühling gab es Zeiten, wenn mann das Schloss beheizen musste. Die Menschen von damals hatten höchstwahrscheinlich eine andere Temperatur empfinden, als wir. So haben sie sich schneller an die Temperaturen von Umfeld gewöhnt. Sie haben sich natürlich auch in Innen besser angezogen als wir heuzutage tun. Sie hatten das auch bitter nötig, weil die damalige Heizgelegenheiten eine schlechte Temperatureabgabe hatten. Dagegen waren die Wände dick und die Zimmern  hoch. Im 18. Jahrhundert haben im Scloss Esterházy in Fertőd mit geschmückte Kacheloffen geheizt. Die Beheizen von Öfen haben die Bedienstete durch die kleine Türen am Dienstflur erledigt. Damit war auch gegeben das keine Schmutz und Asche in die Lebensraum von Fürsten und Aristokraten kommt. Sie haben die Öfen immer in der Ecken von Raum aufgestellt, so konnte mehrere Zimmern gleichzeitig beheizt werden. Die Öfen haben im Schloss eher eine representative Rolle gehabt, da sie noch weniger Leistung gehabt haben, als die Kachelofen. Sie haben nämlich die Hitze in unmittelbare Nähe abgegeben, und das auch nur so lange, bis der Holz gebrannt hat. Die Öfen waren deshalb in Süd- und Westeuropa beliebter, dort wo die Winter schwächer waren. Und die Kachelofen in Mitte- und Osteuropa beliebter waren, wo es härtere und kältere Winter gabs. In gegensatz zu Ofen hat der gut beheizter Kachelofen gleichmäßig seine Wärme abgegeben, nachdem die Feuer erlöscht war. - Dank seine Kacheln. In den Zimmern haben sie ungefähr 16 Grad halten können, was für die damalige Mänschen genügend war. Die Kachelofen haben sie in dem spätere Mitteralte aus dem Ofen entwickelt.  Auf die Wände von Ofen haben sie Keramie gekläbt, damit die Wärme speichern und gleichmäßig verteilt wird. In der 15. Jahrhundert haben sie schon in Buda in der Stil von spätere Gothic und frühere Renaissance wunderschöne und prachtvoll ausgeführte Kachelöfen gebaut. In der 17. Jahrhundert ist es auch auf den Kachelofen die Barockstil  erschienen in der erste hälfte von 18. Jahrhundert der Rokoko und in der letzte viertel der frühere Klasizism. Im Esterházy Schloss in Fertőd sind die typische Kachelofen in Rokoko, aber in der Prunksaal und in der Speisesaal sehen wir schon frühere klasiziste Öfen. In der 18. Jahrhundert sind die Öfen schon komlpizierter geworden  und nicht mehr aus kleine Kachen, sondern aus größere Stücke zusammenstellt, wie eine Lego. Die Verziehrung von Rokoko Öfen sind aus pflanzliche Motiven aufgebaut, was hat in der Regel, die Form von Kachelofen behaltet. Zu einem Stück Kachel haben die Schnitzer aus Holz negative geschnitzt, und diese Negative haben sie an den Öfenfabriken verkauft. In dieser geschnizte Negative gepresst haben sie die Kachel erbaut. In der Anspruchsvollere Öfenfabriken haben die Verziehrung von Kacheln mit Hand gemacht. Auf die noch Feuchte Ton-Robe haben sie mit nasse Ton die Verziehrungen aufgeklebt manchmal sogar kleine Relief oder kleinere Statuen. In der 18. Jahrhundert haben sie  die Ton-Robe mit weiße Zinn glasiert, dass hat die ganze Ofen nach der Ausbrennen zu eine Porzelankachel ähnlich gemacht. Nach dem Zusammenbauen haben sie auch die Fugen mit diesen Zinn glasiert. Zu der Aufbauen der Ofen haben Sie aus Hölzern und Drähte eine Geröst gebaut. Die Ofenkörper haben sie auf Metallfüße gestellt, was sie oft vergoldet haben.

Im Jahr 1906 in der zweite Blühtezeit des Schlosses hat Fürst Esterházy Nikolaus der IV.-e und seine Frau Gräfin Margarete Cziraky eine Luftheizung erbauen lassen in den öffentlichen Räume. In der Keller haben sie durch Dampfmaschinen hergestellte warme Luft unter der Boden in der Luftröhren zirkulieren lassen. Durch die verziehrte Bronzeglitter kam die warme Luft und hat die Räume beheizt. Das hat die Menschen im Schloss zu grosse komfort empfinden gebracht.

Besucherinformationen

ÖFFNUNGSZEITEN 
Dienstag–Sonntag: 9.00-17.00
Ticket Preise
Museumsplan

Gebührenfrei Parkplatz - Landkarte erreichbar hier